Kantonale Volksinitiative „Lehrplan vors Volk“

Der von der Deutschschweizerischen Erziehungsdirektoren-Konferenz verabschiedete Lehrplan 21 kann nach aktueller Rechtslage ohne die Zustimmung von Kantonsrat und Volk genehmigt und ins Leben gerufen werden. Mit dem Lehrplan 21 streben die Behörden in Bundesbern ein einheitliches Schulsystem an, in welchem auch die Lehrmittel vereinheitlicht werden. Wo heute die Lehrer noch individuell Einfluss nehmen können, würde ihre Rolle in Zukunft der eines Coaches entsprechen, welcher die Schüler auf ihrem Weg sich eine eigene Welt zu konstruieren (Konstruktivismus) begleitet.

Innerhalb dieser Vereinheitlichung würde auch die Ideologie der Gender-Sexualerziehung in der ganzen Schweiz Raum bekommen. Das Bundesamt für Gesundheit BAG verhindert bis heute eine Einsicht der Öffentlichkeit in die geplante Lehrmittel. Da wir der Überzeugung sind, dass Gott den Menschen als Mann und Frau schuf (Schöpfungsgeschichte) liegt es uns speziell am Herzen, dass die Gender-Ideologie sich nicht in die Gesellschaft hineinschleicht und schon bald als Standard angesehen wird.

In diesem Zusammenhang empfehlen wir die Unterzeichnung der Kantonalen Volksinitiative „Lehrplan vors Volk“, welche sicherstellen würde, dass ohne die Zustimmung von Kantonsrat und Volk keine so gewichtigen Änderungen am aktuellen Volksschulsystem vorgenommen werden können.

Weiterführende Informationen
Infos & Unterschriftenbögen (externer Link)